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Das Modell hinter dem Schöpfer-Algorithmus

Was du jeden Tag erlebst, ist wie das Bild auf einem Bildschirm. Dieses Modell zeigt, was dahinter liegt: dein Leben als Landkarte, auf der du als leuchtender Punkt – der Cursor – im Hier und Jetzt stehst.

Das Modell des Schöpfer-Algorithmus ist ein interaktives Anschauungsmodell zum gleichnamigen Buch von Claus Egartner. Es verbindet Zeit, Grundstimmung und Entscheidungen im Alltag mit weiterführenden Ebenen, in denen der Autor größere Zusammenhänge deutet.

Im Browser · ohne Anmeldung · ohne Ton nutzbar

Fass es an: Verschieb den Cursor, dreh die Ansicht, flieg zu den Ebenen.

Ein Anschauungsmodell des Buches. Was über den Alltag hinausgeht, ist die Lesart des Autors. Die Regler steuern das Modell, nicht dich – es wird nichts gemessen und nichts gespeichert.

Tipp: Quer gehalten siehst du mehr vom Modell.

So liest du das Modell

In gut drei Minuten: die Lebenslinie, der Cursor, der Safe Mode und das Echo der Matrix – am Beispiel von Frank, der zum ersten Mal Nein sagt.

Erzählstimmen und Bilder mit KI erzeugt. Nach den Kapiteln 1, 2, 4, 7, 8, 10 und 11 des Buches. Frank ist eine erfundene Figur.
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Transkript: So liest du das Modell

[Ein Schreibtisch am Abend im Lampenlicht. Auf dem Bildschirm ist das Modell geöffnet; das Bild rückt näher an den Bildschirm.]

Erzähler: Was du jeden Tag erlebst, ist wie das Bild auf einem Bildschirm. Dieses Modell zeigt, was dahinter liegt.

[Das Modell im Browser: eine waagrechte Linie mit einem leuchtenden Punkt, darüber und darunter punktierte Linien, unten das Bedienfeld. Der Regler „Grundstimmung“ wird verschoben, der Punkt wechselt die Farbe.]

Erzähler: Die Linie ist die momentane Lebenslinie: links das Erlebte, rechts das, was noch kommt. Der Punkt ist das wache Tagesbewusstsein im Hier und Jetzt – der Cursor.

Erzähler: Seine Farbe zeigt die Grundstimmung – im Modell stellst du sie mit dem Regler „Grundstimmung“ ein.

[Frank sitzt im Auto am Steuer. Der Motor tickt nach, leiser Regen.]

Erzähler: Frank, die Figur aus dem Buch, steht seit Jahren unter Dauerstress.

[Im Modell wird der Knopf „Safe Mode / Überlebensmodus“ gedrückt. Der Cursor fällt auf die unterste Linie, die Farben werden blasser.]

Erzähler: Das Modell zeigt das mit dem Knopf „Safe Mode“: Der Cursor stürzt auf die unterste Linie.

[Frank an einem Wochenende zu Hause, im Pullover, mit einem Notizbuch.]

Erzähler: An einem Wochenende richtet Frank sich innerlich neu aus.

[Im Modell wird der Safe Mode ausgeschaltet und der Regler „Grundstimmung“ auf Grün gestellt. Der Cursor wechselt die Farbe, bleibt aber auf seiner Linie.]

Erzähler: Die Farbe des Cursors ändert sich – die Linie noch nicht. Dafür braucht es Gedanke, Gefühl und Handlung zusammen.

[Frank steht im Büro vor einer Glastür. Neonlicht, Flurhall, eine Tür schließt sich.]

Erzähler: Am Montagmorgen steht Frank vor der Glastür seines Chefs.

Frank (denkt): Sag einfach Ja. Wie immer.

Erzähler: Diesmal sagt er aber nicht Ja, sondern ganz ruhig Nein zu den Überstunden.

[Im Modell wird „3D-Handlung ausführen“ gedrückt. Der Cursor wechselt auf eine höhere Linie. Auf der alten Linie bäumt sich ein blasser zweiter Punkt auf. Dazu ist eine Hand auf einem Tisch und eine gedämpfte, laute Stimme zu hören.]

Erzähler: Erst eine Handlung wie diese bringt den Cursor auf eine andere Linie – im Modell der Knopf „3D-Handlung ausführen“.

Erzähler: Doch der Chef explodiert.

Frank (denkt): Ich habe alles richtig gemacht. Und es wird schlimmer.

Erzähler: Das Buch nennt diesen Moment das Echo der Matrix: Das alte Programm wird noch einmal laut, bevor es nachgibt.

[Einblendung: Was wäre, wenn. Im Modell wird jetzt „Safe Mode“ gedrückt: Der Cursor gleitet auf die alte Linie zurück und stürzt nach unten.]

Erzähler: Würde Frank jetzt in den Safe Mode flüchten, holte ihn die alte Spur zurück.

[Zurück im Modell: Der Cursor bleibt auf der neuen Linie, der blasse Punkt auf der alten Linie verblasst. Dazu ist zuerst schneller, dann ruhiger Atem zu hören.]

Erzähler: Er flüchtet nicht. Zehn Minuten später sitzt er auf der Toilette und lässt die Wut 90 Sekunden lang toben – dann wird das Echo leiser.

[Frank sitzt abends am Küchentisch und schreibt in ein Notizbuch. Eine Wanduhr tickt.]

Erzähler: Ein Chef, der brüllt, ist zuerst ein Chef, der brüllt. Das Echo der Matrix erklärt, warum es lauter wird – es ersetzt weder Dokumentation noch fachlichen Rat.

Erzähler: In der zweiten Woche knickt Frank wieder ein.

Frank (denkt): Also nochmal.

[Stille. Das Notizbuch wird zugeklappt.]

Erzähler: Im Leben braucht es Wiederholung, bis sich das Neue festigt. Das Modell zeigt nur den ersten Schritt.

[Auf dunklem Grund erscheint ein grüner Punkt, eine Linie läuft nach links und rechts aus und zieht sich wieder zusammen.]

[Im Modell, nah am Cursor: Vor ihm wächst ein goldener Ring auf der Linie.]

Erzähler: Der goldene Ring ist ein Schicksalsknoten – ein Ereignis, das feststeht. Wie man ihn verlässt, entscheidet die Handlung.

[Das ganze Modell mit Bedienfeld und Blick-Knöpfen. Einblendung: Lesart des Autors. Die Ansicht fliegt zur senkrechten Achse, zu Ebene 1, zu Ebene 3 und zum Meta-Zustand; Strahlen kreuzen die Linie. Mit „Cursor folgen“ und dem Plus-Knopf geht die Ansicht zurück zum Cursor.]

Erzähler: Bis hierher zeigt das Modell den Alltag auf der 3D-Bühne. Ab hier zeigt es die Lesart des Autors – zum Prüfen, nicht zum Glauben.

Erzähler: Die senkrechte Linie ist die Z-Achse. Das Buch nennt sie die Überseele – eine Perspektive, keine Ursache.

Erzähler: Mit den Blick-Knöpfen fliegst du zu den Ebenen: Auf Ebene 1 liegen frühere und künftige Leben.

Erzähler: Auf Ebene 3 liegen parallele Leben.

Erzähler: Déjà-vus und Synchronizitäten zeigt das Modell als Strahlen, die von Ebene 1 oder Ebene 3 kommen und den Alltag auf der 3D-Bühne kreuzen.

Erzähler: Ganz oben, im Meta-Zustand, ist alles zugleich zu sehen.

Erzähler: Mit „Cursor folgen“ geht es zurück zum Cursor – und zum nächsten Schritt im Alltag.

[Frank hält am Fenster inne, im Tageslicht.]

Erzähler: Probier es selbst aus.

[Auf dunklem Grund baut sich eine Linie mit Verzweigungen auf, darunter der Schriftzug „Der Schöpfer-Algorithmus“.]

Erzählstimmen und Bilder mit KI erzeugt. Nach den Kapiteln 1, 2, 4, 7, 8, 10 und 11 des Buches.
Frank ist eine erfundene Figur.

Die Teile des Modells

Das Modell baut sich so auf wie das Buch: zuerst dein Alltag, dann Schritt für Schritt das größere Bild. Jedes Teil nennt das Kapitel, das es erklärt.

Die 3D-Bühne · Ebene 2

Die Welt, in der du lebst: Küchentisch, Büro, Stau. Hier zählen Handlungen, und hier liegt Verantwortung. Im Modell die mittlere Ebene – was darüber und darunter liegt, kommt später.

Im Buch: Einleitung und Kapitel 4
Die Zeit-Achse

Deine Lebenslinie von links nach rechts: links das Erlebte, rechts das, was vor dir liegt. Der leuchtende Punkt ist dein Hier und Jetzt.

Im Buch: Kapitel 4
Frequenz und Cursor

Der Cursor ist dein waches Tagesbewusstsein, seine Farbe deine Grundstimmung: unten Angst und Wut, oben Mut und Liebe. Ein Gedanke allein verschiebt ihn kaum – erst Gedanke, Gefühl und eine reale Handlung zusammen setzen ihn auf eine andere Linie. Unter Dauerstress („Safe Mode“) rutscht er auf die dichteste Linie zurück.

Im Buch: Kapitel 1, 4 und 6

Bis hierher zeigt das Modell deinen Alltag. Ab hier wird es Deutung: Die nächsten vier Teile zeigen, wie der Autor größere Zusammenhänge liest – zum Prüfen, nicht zum Glauben.

Die Z-Achse Lesart des Autors

Die senkrechte Linie, die alle Ebenen verbindet – im Buch die Überseele: ein Blickwinkel, aus dem dasselbe Leben in einem größeren Zusammenhang erscheint. Sie beschreibt eine Perspektive, keine Ursache.

Im Buch: Kapitel 10
Ebene 1 · Inkarnationen Lesart des Autors

Die untere Ebene: im Buch das Fundament aus früheren und künftigen Leben und aus der Linie der Ahnen. Déjà-vus, Eingebungen und Synchronizitäten liest das Buch als ein „Übersprechen“ aus dieser Ebene in den Alltag – ein Bild für Erlebnisse, die der Verstand schwer einordnet, kein Nachweis. Ob es für dich trägt, entscheidest du selbst.

Im Buch: Kapitel 10
Ebene 3 · Parallele Leben Lesart des Autors

Die obere Ebene: im Buch zeitgleiche Existenzen derselben Überseele. Auch von hier können im Buch Synchronizitäten, Eingebungen und Déjà-vus in den Alltag übersprechen; im Modell kreuzen sie die Bühne als Lichtstrahlen – von unten aus Ebene 1, von oben aus Ebene 3.

Im Buch: Kapitel 11
Der Meta-Zustand Lesart des Autors

Ganz oben: der Zustand jenseits eines einzelnen Lebens, im Buch auch Bardo genannt – der Ort, von dem aus alle Ebenen zugleich sichtbar sind.

Im Buch: Kapitel 11

Was das Modell ist – und was nicht

Das Modell ist ein Anschauungsbild zum Buch. Es nutzt Denkmodelle aus Physik und Informatik als Bild, nicht als Beweis. Wenn du es steuerst, wird nichts über dich gemessen, gespeichert oder festgestellt.

Wenn es dir gerade nicht gut geht: Der erste Schritt ist ein Mensch, kein Modell. Die Nummern stehen unten auf jeder Seite.

Rückmeldungen und Kritik zum Modell

Das Modell ist das Gerüst. Das Buch erklärt es Stück für Stück.

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